
Bei einem einteiligen Skianzug denken viele an knallbunte Pisten-Outfits aus den 80ern. Trotzdem ist der Einteiler zurück auf der Piste, und das aus gutem Grund. Ein Skianzug für Damen ist nicht nur praktisch, weil du nur ein Kleidungsstück anziehst. Er wärmt den ganzen Körper gleichmäßig, und es gibt keinen Hosenbund, der drückt.
Bei Kindern ist das Prinzip längst bewährt: Nicht umsonst stecken die Kleinen im Winter in einem Schneeanzug. Inzwischen haben die Hersteller den Einteiler auch für Frauen wiederentdeckt und verbinden Funktion mit einem schicken, femininen Look.
Wie bei Jacke und Hose hast du die Wahl zwischen ungefütterten Shell-Anzügen und gefütterten Modellen. Ein Shell-Anzug ist flexibler, weil du die Wärme mit Zwischenschichten an Wetter und Temperatur anpasst. Im gefütterten Skioverall fühlst du dich dagegen rundum eingepackt und brauchst darunter oft nur gute Skiunterwäsche, um auch an sehr kalten Tagen warm zu bleiben.
Unsere Damen-Skianzüge haben eine Wassersäule von mindestens 15.000 mm und sind atmungsaktiv. Der größte Vorteil liegt aber in der Konstruktion: Wo Jacke und Hose bei einem Sturz auseinanderrutschen können, bleibt ein Einteiler geschlossen. Schnee und Wind kommen an der Taille nicht durch.
Ein einteiliger Skianzug hat einige klare Vorteile gegenüber einer separaten Skijacke und Skihose: Du musst nicht überlegen, was zusammenpasst, und am Rücken kann kein Schnee hineinrutschen. Moderne Skianzüge haben außerdem dieselben praktischen Details wie andere Skibekleidung, zum Beispiel Taschen für den Skipass.
Du möchtest trotzdem lieber zwei Teile, die perfekt zusammenpassen? Dann schau dir unsere zweiteiligen Skianzüge für Damen an.
Besonders überzeugt sind wir von den Damen-Skianzügen von DIEL, weil Design, Funktion und Preis hier gut zusammenpassen. DIEL schneidet seine Einteiler auf die weibliche Figur zu, sodass du auch auf der Piste nicht auf einen femininen Look verzichten musst.
Bei einem Einteiler kommt es mehr auf die Passform an als bei Jacke und Hose, weil Ober- und Unterteil fest verbunden sind. Achte deshalb nicht nur auf die Konfektionsgröße, sondern auch auf die Rumpflänge. Probier den Anzug am besten mit der Skiunterwäsche an, die du auch auf der Piste trägst, und mach ein paar typische Bewegungen: in die Hocke gehen, die Arme heben, ein Knie zur Brust ziehen. Spannt es dabei an den Schultern oder im Schritt, ist eine Nummer größer meist die bessere Wahl.
Die Hosenbeine sollten über den Skischuh reichen, ohne hinten auf dem Boden zu schleifen. Die Ärmel sollten auch mit nach vorn gestreckten Armen das Handgelenk bedecken, damit zwischen Ärmel und Skihandschuhen kein Schnee eindringt.
Auch beim Preis kann sich ein Skianzug lohnen. Statt Jacke und Hose kaufst du nur ein Teil, das oft ungefähr so viel kostet wie eine Skihose oder Skijacke allein. Gerade wenn du zum ersten Mal auf Ski stehst und vor dem ersten Skiurlaub die Ausrüstung zusammenstellst, sparst du so Geld, bevor du weißt, ob Skifahren deine Sache ist.
Einen Skianzug mit Membran solltest du nicht zu oft waschen. Verwende ein Waschmittel für Funktionsbekleidung, schließ vorher alle Reißverschlüsse und halte dich an das Pflegeetikett. Lässt die wasserabweisende Wirkung nach, hilft eine neue Imprägnierung direkt nach der Wäsche.
Unter einem gefütterten Skianzug reicht meist gute Skiunterwäsche. Unter einem Shell-Anzug trägst du zusätzlich eine wärmende Zwischenschicht wie einen Fleecepullover, die du je nach Temperatur weglässt.
Ja, gerade beim Snowboarden ist der Einteiler praktisch. Du sitzt oft im Schnee, um die Bindung zu schließen, und dank des durchgehenden Rückens bleibt die Taille dabei trocken.
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