
Die richtige Skijacke entscheidet mit darüber, ob ein Tag auf der Piste großartig oder ungemütlich wird. Sie soll dich trocken und warm halten, Wind abhalten und dir trotzdem genug Bewegungsfreiheit lassen. Unten bekommst du einen kurzen Überblick, worauf es beim Kauf ankommt, und den direkten Weg zu den Skijacken für Herren, Damen und Kinder.
Bei den Skijacken für Herren findest du gefütterte Allrounder ebenso wie technische Modelle mit hoher Wassersäule, in vielen Größen und Farben. Dort erklären wir auch, welche Details wie Schneefang, Skipasstasche und helmkompatible Kapuze den Unterschied machen.
Die Skijacken für Damen sind auf die weibliche Figur geschnitten. Von schlichtem Schwarz und Weiß bis zu kräftigen Farben ist alles dabei, und einige Modelle gibt es auch in großen Größen.
Kinder sitzen, rutschen und toben im Schnee. Skijacken für Kinder müssen deshalb besonders robust sein und warm halten, auch wenn die Pause am Lift einmal länger dauert. Ein Schneefang und eine Kapuze halten den Schnee draußen.
Snowboardjacken sind meist etwas länger und lockerer geschnitten als klassische Skijacken. So bleibt der Rücken auch beim Sitzen im Schnee bedeckt, und du hast genug Bewegungsfreiheit für den Park.
Bei Skijacken lohnt es sich, auf erfahrene Marken zu setzen. In unserem Sortiment findest du unter anderem Helly Hansen, 2117 of Sweden, Kilpi, Whistler, Scott und Didriksons.
Die norwegische Marke steht seit Generationen für robuste Bekleidung bei Wind und Wetter. Skijacken von Helly Hansen sind auch in den günstigeren Preisklassen sauber verarbeitet und halten bei guter Pflege viele Saisons.
Die schwedische Marke verbindet schlichtes skandinavisches Design mit fairen Preisen und guter Qualität.
Kilpi ist etwas weniger bekannt, bietet aber viel Jacke fürs Geld – von einfachen Modellen für gelegentliche Skitage bis zu Jacken mit hoher Wassersäule und Atmungsaktivität, die viele Jahre halten.
Regen ist auf der Piste zum Glück selten, aber auch Schnee ist nass. Wie wasserdicht eine Skijacke ist, zeigt die Wassersäule in Millimetern:
Mindestens genauso wichtig ist die Atmungsaktivität in g/m² pro 24 Stunden. Sie zeigt, wie gut Feuchtigkeit von innen nach außen entweichen kann. Für entspannte Skitage reichen etwa 10.000 g/m²; wer lange und sportlich fährt, profitiert von 15.000 bis 20.000 g/m².
Eine Skijacke, die dich trocken hält, ist schon viel wert. Für echten Komfort muss aber auch die Passform stimmen. Achte darauf, dass du unter der Jacke eine Zwischenschicht tragen kannst, ohne dass es spannt, und dass die Ärmel auch mit nach vorn gestreckten Armen über das Handgelenk reichen. Verstellmöglichkeiten an Bündchen und Saum sowie elastische Materialien sorgen dafür, dass die Jacke gut abschließt und dich in keiner Bewegung einschränkt.
Auch die beste Skijacke wärmt allein nicht immer genug. Kombiniere sie mit einer funktionellen Basisschicht wie Skiunterwäsche, etwa aus Merinowolle, und einer wärmenden Zwischenschicht, zum Beispiel einer Fleecejacke. Wird es dir zu warm, ziehst du die mittlere Schicht einfach aus.
Wasche Skijacken mit Membran nicht zu oft und immer mit einem speziellen Waschmittel für Funktionsbekleidung, denn normales Waschmittel kann die Membran beeinträchtigen. Perlt das Wasser nicht mehr ab, hilft nach der Wäsche eine neue Imprägnierung. Ausführliche Tipps findest du in unserem Leitfaden zum Waschen und Imprägnieren von Skibekleidung.
Ob du die Jacke bei niedriger Temperatur in den Trockner geben darfst, verrät das Pflegeetikett, denn nicht jede Skijacke verträgt das. Ob die Imprägnierung noch wirkt, testest du ganz einfach: Gib etwas Wasser auf den Stoff. Perlt es ab, ist alles in Ordnung. Zieht es ein, ist es Zeit für eine neue Imprägnierung, und zwar immer direkt nach der Wäsche.
Der Preis ist bei einer Skijacke ein wichtiger Faktor, sagt aber auch etwas über Materialien und Ausstattung. Teurere Modelle haben oft eine höhere Wassersäule, eine bessere Atmungsaktivität und durchdachte Details, die du an langen Skitagen zu schätzen weißt. Pflegst du deine Jacke gut, hält sie viele Saisons, und dann lohnt sich auch eine etwas größere Investition.
Für normale Skitage reichen etwa 10.000 mm. Fährst du oft bei Schneefall oder in nassem Frühjahrsschnee, bist du mit 15.000 bis 20.000 mm auf der sicheren Seite.
In der Regel deine normale Größe. Probier die Jacke aber mit der Zwischenschicht an, die du auch auf der Piste trägst. Die Größen fallen je nach Marke unterschiedlich aus, deshalb lohnt sich ein Blick in die Größentabelle des jeweiligen Modells.
Ja. Viele gefütterte Skijacken sind schlicht genug für den Winteralltag und halten dich auch auf dem Weg zur Arbeit warm und trocken. Bei Regen und milden Temperaturen ist eine ungefütterte Hardshelljacke allerdings angenehmer.
Seit 2003 verkaufen wir Ski- und Outdoorbekleidung online, inzwischen an mehr als 350.000 Kunden in eigenen Webshops in 20 Ländern. Bei AktivWinter kaufst du deine Skijacke mit Preisgarantie und 14 Tagen Rückgaberecht. Wir versenden schnell aus unserem Lager in Dänemark.