Snowboardhelme

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Snowboardhelme 

Klartext: Ein Snowboardhelm ist nichts, was man „einfach so“ trägt. Man trägt ihn, weil es Sinn macht.
Ob du Rails im Park fährst, breite Pisten cruisest oder dich durch den Wald schlängelst – Stürze passieren. Und bei manchen ist es besser, wenn der Helm zuerst aufschlägt – nicht der Kopf.

Hier findest du Helme von bekannten Marken der Snowboardszene wie Oakley, POC und Smith. Mit 103 % Preisgarantie und schneller Lieferung musst du weder zu viel zahlen noch lange warten.

Mache den Helm zu einem festen Teil deiner Ausrüstung

Früher waren Helme klobig, heiß und unattraktiv. Diese Zeiten sind vorbei. Heutige Snowboardhelme sind stylisch, funktional und passen sich deinem Setup an. Sie sind leicht, belüftet, bequem – und sehen dabei auch noch gut aus.

Worauf solltest du beim Helmkauf achten?

Es gibt viel Technik zum Vertiefen, wenn du möchtest – aber am wichtigsten ist, dass der Helm gut sitzt, richtig schützt und du ihn gern trägst. Hier ein paar Features, die du kennen solltest:

  • MIPS
    MIPS steht für „Multi-directional Impact Protection System“. Klingt technisch, bedeutet aber einfach, dass der Helm besser gegen schräge und rotierende Schläge schützt – genau die, die bei Snowboardstürzen oft vorkommen.
  • Belüftung
    Fährst du sportlich? Dann kennst du das Gefühl, zu warm zu werden. Moderne Helme haben Belüftungskanäle, die für Luftzirkulation sorgen. Manche haben feste Öffnungen, andere lassen sich individuell regulieren.
  • Verstellbare Passform
    Ein guter Helm sollte fest, aber nicht unangenehm sitzen. Viele Modelle haben ein Einstellsystem (z. B. ein Rädchen hinten), mit dem du die Passform anpassen kannst – besonders wichtig mit Mütze oder Buff darunter.
  • Herausnehmbares Innenfutter
    Riecht der Helm nach ein paar Tagen? Kein Problem. Viele Modelle haben ein herausnehmbares und waschbares Innenfutter, damit alles frisch bleibt – Saison für Saison.
  • Visier – ja oder nein?
    Es gibt klassische Helme für separate Goggles und solche mit integriertem Visier. Wenn du Brille trägst, ist ein Visierhelm oft die bessere Wahl – mehr Platz, weniger Beschlagen.
    Wer Park fährt oder Flexibilität im Look will, greift oft lieber zur klassischen Kombi aus Helm und Goggle.

So findest du deine Helmgröße

Kein Hexenwerk – aber trotzdem wichtig. Der Helm muss zur Kopfform und -größe passen und fest sitzen, ohne zu drücken.

So misst du richtig:

  • Nimm ein Maßband.
  • Miss über den Ohren und über die Stirn.
  • Die meisten liegen zwischen 52 und 62 cm Kopfumfang.

Nutze das Maß in der Größentabelle des jeweiligen Herstellers – aber beachte: Größen unterscheiden sich zwischen Marken.
Tipp: Liegt dein Maß zwischen zwei Größen, wähle ein Modell mit verstellbarem System.

Was kostet ein guter Snowboardhelm?

Du musst kein Vermögen ausgeben. Wir bieten Helme in allen Preisklassen – und mit Preisgarantie bekommst du bei uns immer den besten Preis auf dem Markt.